'500 Jahre lang wird man von dem der eine Zierde seiner Zeit war nicht gerade viel halten. Doch dann – plötzlich – wird große Klarheit herrschen. Man wird in jenem Jahrhundert recht glücklich darüber sein.' Ab 1503 - dem Geburtsjahr - hatte sich dieser Vers Nostradamus 2003 erfüllt, die 500 Jahre waren voll. Daraus stellt sich die Frage: Was ist Zeit? Das in den Details & Fakten zu finden war und ist Ziel meiner Forschungen, wie dieses Forum -- zum FRIEDEN und Nutzen dieser Welt.  

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133 & 311 / 9/11 & 119, TiERle 666 WELTFORMEL Ergänzungen - New von ilia Papa & Team

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  #4991  
Alt 31.01.2010, 14:19
Carlino / André Carlino / André ist offline
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Interview mit Professor Vladimir Kutcherov

Sonntag, 31. Januar 2010

Als Fortsetzung meines Artikels über die Resultate seiner Forschung über die Entstehung des Erdöls, habe ich ein Interview mit Professor Vladimir Kutcherov geführt, damit wir näheres über seine Arbeit und These erfahren.

Freeman: Vielen Dank Professor Kutscherov, dass sie mir die Gelegenheit geben ein Interview mit ihnen zu führen. Können sie bitte meinen Lesern erzählen, was ist ihr Hintergrund und was veranlasst sie zu erforschen, wo Petroleum herkommt?

Kutcherov: Ich war Student an der russischen Staatsuniversität für Öl und Gas und verfasste meine erste Dissertation dort im Jahre 1987. Und dann im Jahre 2005 schrieb ich meine Doktor Habilitus Dissertation in Moskau. Ich arbeitete an der Umeå Universität in Schweden für einige Jahre und jetzt bin ich Professor an der Königlichen Technischen Hochschule hier in Schweden. Ich halte auch den Lehrstuhl an meiner Heimatuniversität für Öl und Gas und ich bin Professor an der Staatsakademie für feinchemische Technologie in Moskau. Das ist meine Ausbildung und mein Hintergrund und während der letzten 20 Jahre habe ich die Eigenschaften und das Verhalten von komplexen Kohlenwasserstoff-Systeme studiert. Für mich war der Ursprung von Petroleum, die interessanteste Frage schon in der Zeit als Student in Russland.

Seit Anfang des letzten Jahrzehnts bin ich der Initiator des Projekts „Tiefenöl“ in Russland und ich habe experimentelle Untersuchungen darüber durchgeführt. Das Hauptziel ist es zu prüfen, gibt es die Möglichkeit, dass Kohlenwasserstoffe unter bestimmten Bedingungen im oberen Erdmantel entstehen, in dem man Temperatur, Druck und den Inhalt des Mantels berücksichtigt. Und im Jahre 2002, nach sehr intensiver Forschung, veröffentlichten wir eine Reihe von Artikeln, wo diese Frage beantwortet wurde; ... ja, sie sind abiotisch. Es ist eine Realität, dass komplexe Kohlenwasserstoff-Verbindungen natürlich entstehen. Diese Forschungsergebnisse wurden an der Akademie der Wissenschaft in den Vereinigten Staaten von Amerika, in Russland und der Ukraine veröffentlicht.

Freeman: Ich habe ihre Forschungsergebnisse, die sie im August vergangen Jahres veröffentlicht haben, gelesen. Wie war die Reaktion darauf?

Kutcherov: Die moderne Ansicht über den Inhalt des oberen Erdmantels ist wie folgt. Es gibt fast keine Zweifel darüber, die einfachste Formen von Kohlenwasserstoffe, Methan oder CH4, ist im Erdmantel vorhanden, in der Tiefe unseres Planeten. Und unser Experiment war sehr einfach, wir wollten herausfinden, kann Methan unter den Bedingungen wie sie im oberen Erdmantel herrschen, in einer Tiefe von ca. 150 Kilometer, sich in schwerere Kohlenwasserstoffe verwandeln.

Was ist Erdgas? Um es einfach auszudrücken, eine Mischung aus vier gesättigten Kohlenwasserstoffe, Methan bis zu 99%, dann Ethan, einige Prozent an Propan und Butan. Dann haben wir Methan in einer Hochdruckkammer eingeschlossen und die Bedingungen wie sie im oberen Erdmantel sind reproduziert. Die Temperatur war zwischen 1'000 und 2'000 °K und der Druck zwischen 20'000 und 70'000 Atmosphären. Das sind die Bedingungen wie in einer Tiefe von 150 Kilometer.

Wir machten diese Experimente mit einen meiner Doktoranden, Anton Kolesnikov und einen führenden Forscher des Geophysischen Instituts an der Carnegie Universität in Washington DC, Alexander Goncharov. Und unser Ergebnis lautet: Ja, Methan kann man umwandeln, man kann schwerere Kohlenwasserstoffe produzieren. Wir erhielten eine Mischung in ähnlicher Zusammensetzung wie das natürliche Erdgas, was überall auf unserem Planeten gefunden wird. Es gibt definitiv keine Zweifel, Methan kann unter bestimmten Bedingungen in Erdgas umgewandelt werden.

Freeman: Und kann es auch in Petroleum umgewandelt werden?

Kutcherov: Einige Sätze zu Petroleum. Mit Petroleum meint man alle Formen von Kohlenwasserstoffe, von Gas bis zu Feststoffe, von Erdgas bis zu Teer, welche aus Gestein entstehen.

(Anmerkung: das Wort Petroleum stammt aus dem Griechischen und bedeutet Öl aus Gestein. pétra = Fels, Stein und lat. oleum = Öl. Wörter haben eine Bedeutung. Wussten die Griechen schon wo es herstammt?)

Petroleum ist eine generelle Bezeichnung. Wenn sie mich über Rohöl fragen, also Erdöl welches zum Beispiel in Saudi Arabien gefördert wird, dann ist meine Antwort, nein, noch nicht. Aber in unseren Experimenten erhielten wir eine Mischung aus Kohlenwasserstoffe, das wie Gaskondensat aussieht, also leichte Kohlenwasserstoffe, so etwa wie Benzin. Im Labor in Washington kam Erdgas heraus. Bei unseren weiteren Experimenten, dessen Resultate wir in den nächsten Monaten veröffentlichen werden, sind viel komplexere Verbindungen hervorgegangen. Nicht Erdöl, jedenfalls noch nicht!

Freeman: Das ist eine ziemlich revolutionäre Aussage. Sagen sie damit, es könnte möglich sein, dass das gesamte Öl auf der Welt nur durch einen chemischen abiotischen Prozess entstanden ist? Oder sagen sie, Erdöl ist durch beide, einer abiotischen und einer biotischen fossilen Methode, entstanden?

Kutcherov: Das ist eine Standardfrage. Ich bin kein Geologe, sondern ein Experimentalphysiker. Ich vertraue nur den Experimenten. Wir bestätigen einfach, komplexe Petroleumprodukte können unter Bedingungen wie sie im oberen Erdmantel herrschen entstehen. Es hat noch nie Experimente gegeben, welche die ganze Kette der Entstehung von Erdöl oder Erdgas durch Fossilien beweisen. Es gab nur Zwischenstufen, die nachgeahmt wurden. Aber niemand auf der Welt hat je eine Forschungsarbeit veröffentlicht, welche den ganze Prozess bestätigt, von Fossilien bis zu Rohöl.

Freeman: Das ist noch nie bewiesen worden?

Kutcherov: Durch ein Experiment noch nie!

Freeman: Das ist ja interessant. Dann beruht die ganze bisherige Lehrmeinung über die Entstehung von Erdöl nur auf einer Behauptung?

Kutcherov: Einzelne Zwischenschritte wurden modelliert, aber der ganze Prozess von Plankton bis Rohöl noch nie.

Freeman: Einer der Argumente für die abiotische Entstehung des Rohöl ist, man findet es sehr tief, bis zu 13 Kilometer. Ist das ein Argument gegen fossile Brennstoffe?

Klick drauf um zu vergrössern ...

Kutcherov: Was wir sagen ist, verschiedene Petroleumprodukte können in einer Tiefe von 40, 50 oder 70 Kilometern entstehen. Was die Entdeckungen betrifft, der letzte Ölfund den BP gemacht hat war im Golf von Mexiko. Sie bohrten ein sehr sehr tiefes Loch, bis auf 10,5 Kilometer und fanden dort Rohöl-Lagerstätten. Ich möchte daran erinnern, dass die biotische Entstehungstheorie nur eine maximale Tiefe von 5, oder sagen wir 7 Kilometer erlaubt. Hier haben wir aber 10,5 Kilometer. Wie Rohöl deshalb auf 10,5 Kilometer Tiefe gefunden werden kann, hat noch niemand erklären können. Aber wenn wir annehmen, das Öl kommt aus grosser Tiefe, dann ist alles erklärbar.

Freeman: Da Rohöl leichter ist als das umgebende Gestein, bewegt es sich ja nach oben und sinkt nicht.

Kutcherov: Absolut richtig. Ich sage ja nicht, die biotische Theorie ist völlig falsch. Was ich sage ist, lasst uns Experimente durchführen. Lasst uns den ganzen Mechanismus verstehen, den gesamten Entstehungsprozess nachvollziehen. Wir möchten einfach die Wahrheit herausfinden.

Freeman: Selbstverständlich, das ist ja der ganze Sinn der Wissenschaft und nicht an unbewiesenen Behauptungen sich festzuhalten.

Kutcherov: Ja genau, es geht nicht um Spekulation, sondern um pure Experimente. Das ist der Anfang und hier ist das Resultat. Dann kann jeder seine Schlüsse daraus ziehen. Was wir jedenfalls beweisen können, die Produktion von Kohlenwasserstoffe in grosser Tiefe ist möglich.

Freeman: Stimmt es, dass in Russland gewisse Ölfelder sich wieder aufgefüllt haben?

Kutcherov: Selbstverständlich und es sind nicht nur gewisse. Die neuesten Untersuchungen im Romashkino-Ölfeld, einer der grössten Ölfelder im europäischen Teil von Russland, zeigen, es kommt neues Öl dazu. Und es gibt nur eine Quelle dafür, aus grosser Tiefe. Es ist nicht möglich diese Tatsache durch eine sogenannte „horizontale Migration“ zu erklären. Es gibt auch keine organische Quelle dafür. Es ist nicht zu bestreiten, es kommt neues Rohöl ins Romashkino-Ölfeld und es stammt aus der Tiefe.

(Anmerkung: Das Ölfeld in Romashkino in der Republik Tatarstan ging 1948 in Betrieb und sollte schon längst ausgeschöpft sein, aber es liefert immer noch Öl.)

Wir können noch nicht sagen aus welcher Tiefe es kommt, jedenfalls noch nicht, aber es handelt sich definitiv um neues tiefes Öl.

Freeman: Heisst das, wenn man den Ausgleich zwischen Förderung und Nachfluss erreichen würde, also die Förderung auf ein Niveau reduziert, dass sich die Gesamtmenge im Gleichgewicht hält, würde dann ein Ölfeld nie ausgehen?

Kutcherov: Das ist eine sehr gute Frage. Unsere Experimente zeigen, alle gigantischen Ölfelder haben diese tiefe Quelle, um sie zu füllen und wenn wir ausrechnen könnten, wie viel Öl jedes Jahr nachfliesst, könnten wir ganz neue Strategien entwickeln, wie die gigantischen Ölfelder ausgeschöpft werden. Wir müssten nur so viel Öl entnehmen wie nachkommt. In diesem Fall müsste man nicht mit Wasserinjektion nachhelfen. Wir könnten die Ölfelder für alle Ewigkeit nutzen, jedenfalls hunderttausende Jahre.

Freeman: Wow, das ist ein sehr interessanter Aspekt.

Kutcherov: Ja und die ganze Ölförderung muss wegen dieser langen Lebensdauer neu überdacht werden. Wir benötigen Stahlhüllen in den Bohrlöchern, die viele hunderte Jahre halten und nicht 40 wie jetzt. Wir benötigen völlig neues Gerät, welches länger in Betrieb bleiben kann. Wir müssen demnach nicht nur die Strategie der Förderung der Ölfelder neu überdenken, sondern die gesamte Lebensdauer der Infrastruktur neu entwickeln. Die gesamte Öl- und Gasindustrie muss in dieser Hinsicht neue beleuchtet werden.

Freeman: Können sie bestätigen, dass das Öl hauptsächlich dort vorkommt, wo es Spalten in der Erde gibt? So wie der grosse Afrikanische Grabenbruch, der von Mosambik über Uganda, Sudan, Roten Meer, bis in den Irak führt. Entlang dieser Linie gibt es die grössten Ölvorkommen der Welt. Steigt das Öl durch die Spalten nach oben?

Kutcherov: Öl und Gas, wie ich sagte, wird in sehr grosser Tiefe produziert. Wie soll es in die Nähe der Oberfläche kommen? Nur durch sogenannte Migrationskanäle, also wie Strassen die in die Höhe führen. Das ist ganz klar. Das sind tiefe Spalten wie sie erwähnten. Diese tiefen Spalten und die Gegend rund herum sind ja auch die neuen Orte wo man nach Öl sucht. Denn das Öl kommt aus der Tiefe, sucht sich den Weg durch die Spalten nach oben und verteilt sich dann in die Breite. Deshalb muss man nicht überall nach Öl suchen, sondern in der Nähe dieser Gräben.

Wie findet man diese tiefen Spalten? Durch Tiefenseismik, die wohl sehr teuer aber aufschlussreich ist. Aber eine andere Methode ist, man sucht nach Öl dort wo Meteoriten eingeschlagen haben, also grosse Meteoritenkrater, die vor langer Zeit entstanden sind. Und bei einem dieser Krater, der sehr bekannt ist, handelt es sich um den Siljan Krater in Schweden.

(Anmerkung: der Siljan Krater hat einen Durchmesser von 55 km und ist die grösste Einschlagstruktur in Europa.)

Jetzt hat eine Privatfirma im Siljan-Krater angefangen zu bohren und sie haben Erdgas an hunderten Orten in kleineren Mengen gefunden. Sie haben mich gefragt, ob ich als Berater für dieses Projekt tätig sein kann. Jetzt analysieren wir die Eigenschaften dieses Gases und auch der Erdschichten. Unser Ziel ist es, eine grosse Gaslagerstätte zu finden, die dann industriell genutzt werden kann.

Freeman: Bedeutet das, wenn ein grosser Meteor die Erde trifft, öffnet der gewaltige Aufschlag die Erdkruste?

Kutcherov: Das ist richtig. Dieser Meteorit verursacht tiefe Falten und Spalten durch die Explosion, die bis zu 40 oder 50 Kilometer in die Tiefe gehen. Und die Kohlenwasserstoffe, welche im Erdmantel ruhen, kommen dann durch die Spalten hoch.

(Anemerkung: Der Golf von Mexiko, der eine kreisrunde Form hat, ist wahrscheinlich durch einen gigantischen Meteroeinschlag entstanden. Dort wird sehr viel Öl und Gas gefördert und es gibt am Meeresgrund sogenannte Asphaltvulkane und Unmegen an Methanhydrat.)

Freeman: Das bedeutet, es gibt viel mehr Öl- und Gasvorkommen als man bisher angenommen hat. Man kann diese Energieträger praktisch überall finden, oder?

Kutchjerov: Ich würde nicht überall sagen, weil tiefe Spalten sind das Resultat der Plattentektonik und Einschlagkrater sind nur eine kleine Ursache für Spalten. Nur, diese Subduktionszonen sind ein guter Ort nach Öl und Gas zu suchen.

Freeman: Ich weiss, sie wollen nicht auf eine politische Diskussion eingehen und bei den wissenschaftlichen Fakten bleiben, aber das wird riesige Konsequenzen haben, was die Diskussion über eine angebliche Energiekrise betrifft, meinen Sie nicht?

Kutcherov: Ja, das wird es. Meine Meinung ist folgende, es spielt keine Rolle was die endgültige Lösung dafür sein wird. Der einfachste Weg wäre so weiter zu machen wie bisher und sagen wir mal Erdgas als Hauptenergielieferant auf unserem Planeten zu nutzen. Der schwerer Weg ist, eine neue Quelle für Energie zu entwickeln, wie Windmühlen oder eine Art von Fusion, Wasserkraft usw. Meiner Meinung nach hat die Lösung mit Erdgas die beste Perspektive und bietet Sicherheit. Aber egal wie, in jedem Szenarium sollte die wichtigste Frage der Umweltschutz sein.

Ein kleines Beispiel, in den USA sind mehr als 600 Millionen Fahrzeuge unterwegs und sie verbrennen Petroleum. Das ist verrückt. Zweidrittel des Rohöls wird für den Transport verwendet. Warum greift die Politik nicht ein und besteuert zum Beispiel die Verwendung eines zweiten, dritten oder sogar vierten Autos die ein Haushalt hat? Die Hauptfrage die ich betonen will lautet, egal welche Strategie man fährt, wie wird der Umweltschutz gelöst?

Freeman: Für mich sind das aber zwei getrennte Fragen, wo kommt das Öl her und welche politischen Konsequenzen zieht man daraus.

Kutcherov: Das ist völlig korrekt. Laut unseren Untersuchungen, müssen wir uns keine Sorgen über die Menge an Kohlenwasserstoffe auf unseren Planeten machen, es gibt mehr als genug für eine Million Jahre und ich werde das gleich beweisen. Die Frage lautet, wie man diese Menge nutzt, das macht mir eher Sorgen.

Es liegen Informationen von amerikanischen Geologen und ihren Studien vor, die sagen, die Gesamtmenge an Methan als Gashydrat auf unseren Planeten ist X Millionen Kubikmeter. Es ist eine bekannte Grösse, die man aus dem Internet holen kann. Wie viel Erdgas nutzen wir pro Jahr? Das ist auch bekannt. Wenn man die beiden Werte dividiert, dann sieht man, diese Lagerstätten reichen für mehrere Millionen Jahre.

Freeman: Wow, meinen sie damit das Methanhydrat, welches am Meeresboden lagert und aus Methangas bei hohem Druck und tiefer Temperatur entstanden ist?

Kutcherov: Ja, genau darum gehts. Im Moment wissen wir nicht, wie wir es fördern sollen. Ein Kubikmeter Methanhydrat liefert ca. 170 Kubikmeter Methan. Aber es ist nur eine Frage der Zeit, bis man eine rentable Förderung entwickelt. Jedenfalls ist es einfacher diese Technologie zu entwickeln, als eine komplett Alternative zum jetzigen System.

Freeman: Wenn das sich bestätigt, dann wäre ja die Notwendigkeit Kriege wegen Öl zu führen wegfallen. Darum gehts doch dabei, oder?

Kutcherov: Völlig richtig. Es gibt ein Buch, welches mein Freund Bill Engdahl geschrieben hat, über die neue Weltordnung der Angloamerikaner. Was darin steht ist absolut korrekt (Mit der Ölwaffe zur Weltmacht).

Freeman: In welche Richtung werden sie in Zukunft gehen?

Kutcherov: Ich werde das Petroleum-Szenario, das unsere Welt erwartet, in den nächsten Monaten präsentieren. Es findet ein grosser Energiekongress in Europa statt, wo sich Minister, Experten und Journalisten treffen werden und ich wurde gebeten eine Ansprache zu halten. Dort werde ich auf ganz einfache Weise den Ausblick auf die Petroleumentwicklung darlegen, bezogen auf den Energieverbrauch auf unseren Planeten, einschliesslich die Lösung zu Umweltfragen, die zuerst angegangen werden müssen.

Meiner Meinung nach ist Erdgas und Erdöl die Lösung für die Energieproduktion, mindestens für die nächsten hundert Jahre. Denn aktuell werden 61 Prozent der Energie daraus gewonnen.

Freeman: Gibt es etwas was sie noch an Botschaft meinen Lesern mitteilen wollen? Wie sie sich verhalten sollen, zum Beispiel?

Kutcherov: Wir leben am Ende des Anfangs der Petroleumära. Wir sind nicht mal in der Mitte angelangt.

Freeman: Das heisst, nicht bereits in einer Periode von „Peak-Oil“?

Kutcherov: Das ist völliger Blödsinn.

Freeman: Was sie sagen ist, einerseits müssen wir uns um die Umwelt kümmern, aber uns über das Ende von Öl und Gas keine Sorgen machen.

Kutcherov: Ja, wir haben genug Öl und Gas. Lasst uns überlegen, wie wir diesen Stoff richtig verwenden, zum Nutzen der ganzen Menschheit, aber gleichzeitig müssen wir unseren Planten schützen.

Freeman: Vielen Dank für das Interview.


Verwandte Artikel: Welche Energiekrise?, William Engdahl - Vortrag über Erdöl an unserem Treffen

Geposted von Freeman um 00:05

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Die Gesellschaft wird von Verrückten geführt, für verrückte Ziele.
Ich denke wir werden von Wahnsinnigen gelenkt,
zu einem wahnsinnigen Ende,
und ich denke ich werde als "Wahnsinniger" eingesperrt, weil ich das sage.
Das ist das ABSOLUT WAHNSiNNiGE daran.
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  #4992  
Alt 31.01.2010, 16:51
Carlino / André Carlino / André ist offline
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  #4993  
Alt 31.01.2010, 20:54
Erich Erich ist offline
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Cool > Wenn Blödmann blöd ist, Mann, dann ist Blödmann blöd Mann ...

Erst ausführen und danach bequatschen,
oder wie? Diese Beklopften!!!

Alastair Jamieson

telegraph.co.uk

Mittwoch, 13. Januar 2010

Deutsche Übersetzung: Lukas / ronpaul.blog.de

Notfallmaßnahmen zur Verlangsamung der globalen Erwärmung, wie zum Beispiel ein "Sonnenschild" um die Sonne zu blockieren oder künstliche Bäume um CO2 aufzusaugen, werden auf einer "Geo-Engineering"-Konferenz diskutiert.


Ein Vorschlag umfasst eine Flotte von Schiffen, die Meerwasser in den Himmel sprühen würden um die Wolken durch die Salzrückstände aufzuhellen / Foto: NASA

Der Gipfel der Klimawissenschaftler, der im März in Kalifornien abgehalten wird, will drastische Techniken zur Verlangsamung des Klimawandels untersuchen, die als kontrovers und "Geo-Piraterie" bezeichnet wurden.
Unter den möglichen Maßnahmen die zur Diskussion stehen sind die Düngung der Ozeane, bei der Eisen in die Meere geschüttet wird um das Planktonwachstum zu steigern, und künstliche Bäume, die einen chemischen Prozess benutzen um CO2 zu absorbieren. Die meisten Verfahren konzentrieren sich auf Möglichkeiten, Sonnenstrahlen
zu reduzieren, indem diese von Spiegeln, welche die Erde im Weltraum umkreisen, blockiert werden oder indem Schwefelverbindungen in den hohen Schichten der Erdatmosphäre versprüht werden, die dann das Sonnenlicht von der Erde weg reflektieren.
Ein Vorschlag umfasst eine Flotte von Schiffen, die Meerwasser in den Himmel sprühen würden um die Wolken durch die Salzrückstände aufzuhellen um so mehr Sonnenlicht zurück zu reflektieren.
Diese Konferenz, wie The Guardian berichtet, kommt inmitten von Bedenken, dass solche Methoden die einzige Möglichkeit seien, den Anstieg der Durchschnittstemperaturen zu verhindern. Mike MacCracken, ein Experte auf dem Feld der globalen Erwärmung am
Climate Institute in Washington DC, der das wissenschaftliche Programm der Konferenz organisiert, sagte der Zeitung: "Der Großteil der Diskussionen über diese Geo-Engineering-Techniken meint, dass diese aufgespart werden sollten, bis man sich in einer Notfallsituation befindet. Naja, die Menschen in der Arktis könnten nun sagen, dass sie sich jetzt schon in einer Notfallsituation befinden.
Wissenschaftler des Amtes für Umwelt, Ernährung und ländliche
Angelegenheiten sagen, dass diese Methoden nicht ausgeschlossen werden sollten, jedoch noch mehrere Beweise aus Experimenten benötigt werden. Die schwedische Gesellschaft für Naturschutz hat kürzlich Geo-Engineering als einen Akt der "Geo-Piraterie" beschrieben und warnte, dass "die Welt ein ernsthaftes Risiko eingeht, indem sie sich für Lösungen entscheidet, die sich als neue globale Probleme herausstellen".
Dennoch werden einige Geo-Engineering-Verfahren bereits in großem Maßstab angewandt. Man glaubt, dass die chinesische Regierung regelmäßig Wolkenimpfungen einsetzt, um Niederschlag in von Dürre bedrohten Gebieten zu fördern.

= voll BLÖDmann
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  #4994  
Alt 31.01.2010, 21:03
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Chronos und Kairos


T E X T: H A N N E S W E I N E LT

Die 2 Gesichter der Zeit

"Als Gott die Zeit erschuf, hat er von Eile nichts gesagt“, lautet ein afrikanisches Sprichwort. Uns jedoch läuft die Zeit davon. Wir leiden unter chronischem Zeitmangel.
Unsere Zeit misst der Chronometer – die Uhr, während in anderen Kulturen die Zeit gewogen wurde – von Kairos, dem Gott des rechten Augenblickes.

Chronos und Kairos – oder vom Lesen in den 2 Gesichtern der Zeit
Die verschiedenen Wissenschaften nähern sich auf verschiedene Weise dem Phänomen Zeit: Die Geschichtswissenschaft sucht Chronologien zu erstellen und Zeitalter zu definieren, die Psychologie erforscht das subjektive Zeiterleben, die Naturwissenschaft sprach seit Newton von einer absoluten Zeit, bis sich mit Einstein alles "relativierte", und die Philosophen aller Zeiten verbanden auf die eine oder andere Weise die Zeit mit dem menschlichen Bewusstsein. Dennoch bleibt die Zeit für uns schwer zu verstehen und ebenso schwierig zu beherrschen.
Zeit ist Weg Auf einer Zugreise von Innsbruck nach GRAZ hatte ich im vergangenen Jahr eine Begegnung mit der Zeit: Ich begriff die Zeit plötzlich als fixe Größe, wie die Wegstrecke Innsbruck – GRAZ [= ZAR-G = KAiSER-7.].
Die Vergangenheit ist der bereits zurückgelegte Weg, die Zukunft der noch vor mir liegende und die Gegenwart ist der aktuelle Aufenthalt. Je mehr ich in meiner Zeit, d.h. auf meinem Weg, bin, umso mehr erlebe ich die Zeit als Ruhe, als Sein, so wie das ruhige Dahingleiten im Zug. Je weiter ich jedoch von meiner Zeit bzw. meinem Weg abweiche, umso schneller scheint mir die Zeit davonzulaufen, so wie wenn ich beispielsweise in Schladming aussteige und mich dort in den Almen und auf den Schipisten, in den Restaurants und Bars verliere, auf der Jagd nach Vergnügungen, nach dem vermeintlichen Leben.
Je mehr und je schneller ich jage, umso schneller scheint die Zeit zu vergehen. Doch es ist nicht die Zeit, die davonläuft, denn die Zeit ist; ich bin es, der davonläuft, abseits meines eigentlichen Weges und Zieles in Graz. Erst wenn ich mich wieder besinne und auf meinen Weg konzentriere, gelange ich zurück zum Bahnhof Schladming, wo ich bei nächster Gelegenheit wieder in einen Zug einsteigen und mich auf meinen Weg begeben kann.

Dann wird die Zeit wieder zur Ewigkeit und das Leben zu einer Suche nach innen, statt eine Jagd nach Äußerlichkeiten

In diesem Moment erkannte ich, dass die Zeit der Weg ist und der Weg das Ziel. Denn wie im Märchen von Frau Holle genügt es nicht, einfach den Weg zu gehen, um zum Ziel zu gelangen, sondern man muss die Zeit nützen, d. h. das Brot herausholen, den Apfelbaum schütteln, dann gibt es am Ende des Weges das Gold, ansonsten hat man Pech.

Chronos, der Fresser
Laut griechischer Mythologie entthronte Chronos seinen Vater Uranos im Himmel. Um demselben Schicksal zu entgehen, verschlang Chronos alle seine Kinder.
Nur Zeus [= "1 Kind der Zeit"] wurde durch eine List gerettet und besiegte seinen Vater. Chronos ist das Alte und auch das Mysterium der Zeit. Die Zeit frisst alle ihre Kinder, alles verliert sich im Dunkel der Zeit, außer Zeus, der Repräsentant der Macht. Wer Macht über sich selbst gewinnt, gewinnt auch Macht über die Zeit.

Es gilt die Essenz, das Göttliche den Klauen der Zeit zu entreißen und daraus unsere Erfahrungen zu schmieden. Der Schatz des Chronos liegt in den Erfahrungen. Die Zeit heilt alle Wunden und hilft die wahren Erfahrungen herauszudestillieren. Wer jedoch die Zeit nicht nützt, wer nicht mit der Zeit lernt und reift, den beginnt Chronos zu verschlingen. Wer nicht die Ursache einer Krankheit behebt, wird chronisch krank, wer nicht die Ursache von Unzufriedenheit behebt, wird chronisch unzufrieden, wer sich nicht ständig erneuert, sondern in der alltäglichen Routine versinkt, wird chronisch müde.
Die chronische Suche nach einem Ausweg im Außen ist die Sucht: Mit Tabletten, Zigaretten, Alkohol, Drogen, Sex oder als Workaholic etc. delegieren wir die Lösung an eine äußere Macht, von der wir schließlich auch abhängig werden. Die wirkliche Lösung heißt aber, die Macht über uns selbst zu gewinnen, d.h. über unsere Ängste, unsere Eitelkeiten, unseren Egoismus, unsere Aggressionen, unsere Unbeherrschtheit, unsere Nervosität usw.
Der passive, unbewusste Mensch wird somit von der Zeit "gefressen". Er fühlt sich ständig als Opfer. Da er seine Probleme nicht angeht, werden viele chronisch. Da er vor seinem Leben davonläuft, hat er das Gefühl, die Zeit läuft ihm davon. Der Druck, auch Stress genannt, wird immer größer bei gleichzeitiger Panik vor freier Zeit, die er sofort vertreibt und totschlägt, um sich ja nicht mit sich selbst beschäftigen zu müssen. Dem aktiven, bewussten Menschen dagegen begegnet Chronos als weiser Alter. Er verwandelt die Zeit in Erfahrung und in einen Weg zu sich selbst. Da er dem Leben und den Problemen aktiv entgegentritt, empfindet er keinen Druck, sondern erlebt die Zeit als notwendigen Faktor, in dem alle Dinge wachsen und reifen; und als eine permanent sich bietende Gelegenheit. Kairos, die Gelegenheit Genau an dieser Stelle tritt Kairos in Erscheinung.

Kairos ist der jüngste Sohn des Zeus und damit Enkel des Chronos. Er galt als Gott des rechten Augenblickes und der günstigen Gelegenheit. Dargestellt als junger Mann mit Flügel an den Füßen, denn die Gelegenheit ist schnell verpasst. Kahl am Nacken, doch mit einem Haarschopf an der Stirn, denn die Gelegenheit will beim Schopf gepackt werden.
1 Waage in der einen Hand, um die Zeit zu wägen, 1 scharfes Messer in der anderen, um die unnützen Bindungen zu zerschneiden, die uns in der Vergangenheit gefangen halten, und uns einer Zukunft zu öffnen.
Während Chronos die Quantität der Zeit und die Erfahrungen der Vergangenheit repräsentiert, ist Kairos das Jetzt, der dimensionslose Punkt der Gegenwart.

Kairos enthüllt eine neue Dimension der Zeit, die wir weitgehend außer Acht lassen [= 8 = Basis der Chronos 888 = QS 24 = QS natürliche 6 = Basis der 666 = QS 18 = QS 9 = höchte natürliche Zahl und Vertikal-Spiegel der 6, die wieder die 666 erzeugt], die Qualität der Zeit, den richtigen Zeitpunkt. Eine Katze kann stundenlang einer Maus hinterherjagen, um schließlich erschöpft aufzugeben, oder sie wartet in Ruhe und Aufmerksamkeit auf die Gelegenheit, wo sie mit einem Tatzenhieb ihr Ziel erreicht.
Um die Gelegenheit beim Schopf zu packen, braucht es innere Ruhe und die nötige Aufmerksamkeit, die der ständig Gehetzte nicht hat.

Um die richtige Gelegenheit beim Schopf zu packen, muss ich klar wissen, wohin ich will.

Denn das Leben bietet permanent unzählige Gelegenheiten, wie unzählige Züge, die am Bahnhof abfahren.
Kairos bedeutet nicht einfach einen Zug zu erwischen, sondern den Zug nach GRAZ, der mich also meinem Ziel, meiner Heimat näher bringt. Kairos hilft zur rechten Zeit das Rechte zu tun. Es heißt das Brot aus dem Ofen zu nehmen und die Äpfel vom Baum zu schütteln, wenn die Zeit reif ist. In Wirklichkeit kann man demnach keine Zeit verlieren, sondern nur Gelegenheiten. Wer den Kairos nützt, die rechte Gelegenheit beim Schopf packt, verwandelt die Zeit in Weg und den Weg in das Ziel.

In diesem Sinne lassen sich auch die Worte von Victor Hugo verstehen:

"Die Zukunft hat viele Namen:
Für den Schwachen ist sie das Unsichtbare,
für den Furchtsamen das Unbekannte,
für den Mutigen die Gelegenheit.

Die Zeit – dein Feind,
die Zeit – dein Freund
Chronos und Kairos enthüllen uns die 2 Gesichter der Zeit, die Quantität [= MENGE] und die Qualität [= GÜTE], die machtvolle Vergangenheit mit ihren Erfahrungen und die flüchtige Gegenwart mit ihren Gelegenheiten.

Ob wir die Zeit als unseren Feind
oder Freund erleben, liegt an uns.

Je mehr wir uns zerstreuen und von einer Sache zur nächsten hetzen, umso schneller verfliegt die Zeit, ohne dass wir zu jener Tiefe gelangen, wo wir dem Schatz der Erfahrungen begegnen; und umso mehr Gelegenheiten
verpassen wir, weil uns die nötige Gelassenheit und Aufmerksamkeit fehlt.
Je mehr wir uns aber konzentrieren, umso intensiver und ausgedehnter wird die Zeit und umso wacher packen
wir die richtige Gelegenheit beim Schopf. Je unentschlossener wir sind, umso mehr Zeit verlieren wir, weil wir die Gelegenheit nicht ergreifen. Je entschlossener und risikofreudiger wir sind, umso mehr Zeit gewinnen wir; denn wenn die Sache gut ausgeht, haben wir eine Gelegenheit genützt, im anderen Falle zumindest eine Erfahrung gewonnen.
Je mehr wir die Zeit nach ihrer Quantität bewerten, umso mehr geht die Qualität des Augenblickes verloren. Wir verlangen immer mehr Zeit, ohne diese wirklich gut zu nützen. Je mehr wir die Qualität der Zeit entdecken, umso mehr schätzen wir jede einzelne Minute. Eine halbe Stunde intensives Gespräch hat mehr Wert als 5 Stunden gemeinsames Fernsehen.
Die Zeit zu unserem Freund zu machen, heißt, das Leben und unseren schicksalhaften Weg zu unserem Freund
zu machen. Wer eins wird mit seinem Weg, dem wird die Zeit zur Ewigkeit, er empfindet sich wie der Reisende im Zug in vollkommener Ruhe. Und der Fahrtwind ist der Bildhauer, der aus dem rohen Stein das innere Wesen heraus modelliert. ��

Zitate zur Zeit
Auf der großen Zeituhr steht
nur ein einziges Wort: JETZT!
Cervantes

Der Mensch, der keine Zeit hat,
und das ist eines unserer Kennzeichen,
kann schwerlich Glück haben.
Ernst Jünger

Das einzige Mittel, Zeit zu haben,
ist, sich Zeit zu nehmen.
Bertha Eckstein

Man verliert die meiste Zeit
damit, indem man Zeit gewinnen will.
John Steinbeck

Fragen Sie uns bitte nicht nach
der Uhrzeit. Wenn wir eine Uhr
hätten, lebten wir nicht hier!
An der Holztür einer einsamen
Hütte in Kentucky/USA

Das Gewissen ist eine Uhr,
die immer richtig geht. Nur
wir gehen manchmal falsch.
Erich Kästner

Wirklich reich sind nur die
Leute, die mit der Zeit nicht
sparen müssen.
Nur wer für den Augenblick
lebt, lebt für die Zukunft.
Heinrich von Kleist

Die Zeit ist ein guter Arzt,
aber ein schlechter Kosmetiker.
William S. Maugham

Carpe diem!
Nutze den Tag! JEDEN ...
Horaz

A b e n t e u e r P h i l o s o p h i e 4/2005

Ein herzliches Danke an Erich fürs Schicken ...
__________________
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... zu alt ein neues Leben anzufangen, zu früh mit dem alten aufzuhören! Weil man die inter-atomare Kommunikation der MatriX geknackt hat, den WELTFORMEL-Code, das was alles verbindet ...
37 = Primzahl = die apo-kaly-psi = aus-reiner-Energie = die 666 = Universeller Goldener Schnitt = der Neuanfang der Natur - ohne TiERle-666-System-WELT-Manipulationen ...
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  #4995  
Alt 31.01.2010, 21:10
Erich Erich ist offline
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Cool Da will uns aber jemand Angst machen! WWF=Wiederwärtige Fälscher

Watts up with that?
Montag, 25. Januar 2010

Deutsche Übersetzung: ronpaul.blog.de

All die Jahre in denen ich im TV Nachrichtengeschäft war, konnte ich feststellen, dass jede Geschichte einen bestimmten Wendepunkt hat. In den Nachrichten wussten wir wann dieser Punkt erreicht war, dann sagten wir, die Story „hat Füße“ und dann beginnt sie ein Eigenleben. Sie mag über Wochen, Monate oder Jahre ignoriert oder schöngeredet worden sein, bis zu dem Zeitpunkt als eine neue zusätzliche Information herauskam und die Leute umwarf. Der aktuelle Gletscherschmelz-Skandal hat der kollektiven Stimme, die den IPCC-Aussagen schon immer skeptisch gegenüberstand und ihn für fehlerbehaftet und eher politisch als wissenschaftlich hielt, diesen notwendigen Energieschub gegeben. Jetzt schauen viele Leute mit einem kritischen Auge auf den 4. Klimabericht des IPCC und finden an allen Ecken kritische Punkte.
Erinnert Ihr Euch noch an unsere Freunde beim World Wildlife Fund? Diese Meisterschwindler die das Video mit Flugzeugen auf den Weg nach New York mit beabsichtigtem Bezug zum 11. September zeigten?


Der Text in der oberen rechten Ecke lautet: „Der Tsunami tötete 100 mal mehr Menschen als der 11. September. Der Planet hat eine Menge Kraft. Respektiert das. Erhaltet ihn.”

Nun stellt sich heraus, dass der WWF innerhalb des 4. Klimaberichts mehrmals zitiert wird, und dass obwohl er keine fachmännisch geprüfte (peer reviewed) Wissenschaft produziert sondern nur Meinungspapiere im Rahmen ihrer Weltanschauung. Die Regeln des Klimarates IPCC aber verlangen ausschließlich fachmännische geprüfte Wissenschaft. Es sieht so aus als ob sie ihre eigenen Regeln mehrfach gebrochen haben, alles unter der Aufsicht von Pachauri.

Ein neuer Beitrag von Donna Laframboise, der Gründerin von Noconsensus.org (Toronto, Kanada) zeigt uns was man mit nur einem Tag Recherche dazu finden kann.
Hier ist eine ausführliche Liste von Dokumenten, die vom WWF erstellt oder mit-erstellt wurden und im 4. Klimabericht des IPCC, dem Nobelpreis-Abräumer, zitiert werden:

- Allianz and World Wildlife Fund, 2006: Climate change and the financial sector: an agenda for action, 59 pp. [Accessed 03.05.07: http://www.wwf.org.uk/filelibrary/pd..._rep_0605.pdf]

- Austin, G., A. Williams, G. Morris, R. Spalding-Feche, and R. Worthington, 2003: Employment potential of renewable energy in South Africa. Earthlife Africa, Johannesburg and World Wildlife Fund (WWF), Denmark, November, 104 pp.

- Baker, T., 2005: Vulnerability Assessment of the North-East Atlantic Shelf Marine Ecoregion to Climate Change, Workshop Project Report, WWF, Godalming, Surrey, 79 pp.

- Coleman, T., O. Hoegh-Guldberg, D. Karoly, I. Lowe, T. McMichael, C.D. Mitchell, G.I.
Pearman, P. Scaife and J. Reynolds, 2004: Climate Change: Solutions for Australia. Australian Climate Group, 35 pp. http://www.wwf.org.au/publications/acg_solutions.pdf

- Dlugolecki, A. and S. Lafeld, 2005: Climate change – agenda for action: the financial sector’s perspective. Allianz Group and WWF, Munich [may be the same document as "Allianz" above, except that one is dated 2006 and the other 2005]

- Fritsche, U.R., K. Hünecke, A. Hermann, F. Schulze, and K. Wiegmann, 2006: Sustainability standards for bioenergy. Öko-Institut e.V., Darmstadt, WWF Germany, Frankfurt am Main, November

- Giannakopoulos, C., M. Bindi, M. Moriondo, P. LeSager and T. Tin, 2005: Climate Change Impacts in the Mediterranean Resulting from a 2oC Global Temperature Rise. WWF report, Gland Switzerland. Accessed 01.10.2006 at http://assets.panda.org/downloads/me...nal8july05.pdf

- Hansen, L.J., J.L. Biringer and J.R. Hoffmann, 2003: Buying Time: A User’s Manual for Building Resistance and Resilience to Climate Change in Natural Systems. WWF Climate Change Program, Berlin, 246 pp.

- http://www.panda.org/about_wwf/what_...vers/index.cfm

- Lechtenbohmer, S., V. Grimm, D. Mitze, S. Thomas, M. Wissner, 2005: Target 2020: Policies and measures to reduce greenhouse gas emissions in the EU. WWF European Policy Office, Wuppertal

- Malcolm, J.R., C. Liu, L. Miller, T. Allnut and L. Hansen, Eds., 2002a: Habitats at Risk: Global Warming and Species Loss in Globally Significant Terrestrial Ecosystems. WWF World Wide Fund for Nature, Gland, 40 pp.

- Rowell, A. and P.F. Moore, 2000: Global Review of Forest Fires. WWF/IUCN, Gland, Switzerland, 66 pp. http://www.iucn.org/themes/fcp/publi...rest_fires.pdf

- WWF, 2004: Deforestation threatens the cradle of reef diversity. World Wide Fund for Nature, 2 December 2004. http://www.wwf.org/

- WWF, 2004: Living Planet Report 2004. WWF- World Wide Fund for Nature (formerly World Wildlife Fund), Gland, Switzerland, 44 pp.

- WWF (World Wildlife Fund), 2005: An overview of glaciers, glacier retreat, and subsequent impacts in Nepal, India and China. World Wildlife Fund, Nepal Programme, 79 pp.

- Zarsky, L. and K. Gallagher, 2003: Searching for the Holy Grail? Making FDI Work for Sustainable Development. Analytical Paper, World Wildlife Fund (WWF), Switzerland

Zum Schluss noch diese maßgeblichen Quellen des IPCC – Publikationen mit Namen wie „Freizeit“ und „Event Management“:

- Jones, B. and D. Scott, 2007: Implications of climate change to Ontario’s provincial parks. Leisure, (in press)

- Jones, B., D. Scott and H. Abi Khaled, 2006: Implications of climate change for outdoor event planning: a case study of three special events in Canada’s National Capital region. Event Management, 10, 63-76
Nicht nur sollte Pachauri zurücktreten, das Nobelpreiskomitee sollte mit den Forderungen der Bürger der gesamten Welt überschwemmt werden, damit dieses den für dieses Dokument verliehenen Nobelpreis sofort aberkennt.

UPDATE:

Sogar Greenpeace-Propaganda wurde als "Wissenschaft" im IPCC-Report verwendet. Siehe -hier-.
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  #4996  
Alt 31.01.2010, 22:09
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Cool Indianer Prophezeiung!

Brave Buffalo, Brule-Sioux-Nation



Gemäß des heiligen Rings und der Prophezeiungen ist es Zeit diese alten Weisheiten mitzuteilen.

Es ist Zeit für die große Reinigung.

Wir sind an einem Punkt ohne Umkehr. Die Zweibeinigen gehen um und bringen Zerstörung dem Leben auf der Erde. Es passierte schon einmal und es wird wieder geschehen.


Der heilige Ring zeigt, wie sich alle Dinge in einem Kreis ereignen.

Das Alte wird neu, das Neue wird alt. Alles wiederholt sich. Weiße Menschen haben keine Kultur.

Kultur ist Wurzeln haben in der Erde. Menschen ohne Kultur existieren nicht sehr lange, weil die Natur Gott ist. Ohne eine Verbindung zur Natur weichen die Menschen ab, entwickeln sich negativ, zerstören sich selbst.

Am Anfang hatten wir einen Geist und er war gut.
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  #4997  
Alt 31.01.2010, 22:37
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Cool > RA do, RADO, RAdieschen ... Oh Du mein Hase, zeig dem Igel mal was die ZEiT geschlagen hat ...



... goilste UHREN wo's gibt auf Welt
zum mal messen was CHRONOS alles
über ZEUS-ZEiT erZÄHLT ...

RADO = RA = SONNENGOTT
DO = tut
[ZZZ = 2886
= gailigen ...
28 = 2x14
86 = 14 =
5-5-5]



www.ioffer.com/i/23141437
= 5-5-5 = 555 : 37 = 15 = 6 = 666 = + 555 = 1221 =
LiEBE = ENERGIE [aus3 = GRA-Z = ZAR-7.]





















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... zu alt ein neues Leben anzufangen, zu früh mit dem alten aufzuhören! Weil man die inter-atomare Kommunikation der MatriX geknackt hat, den WELTFORMEL-Code, das was alles verbindet ...
37 = Primzahl = die apo-kaly-psi = aus-reiner-Energie = die 666 = Universeller Goldener Schnitt = der Neuanfang der Natur - ohne TiERle-666-System-WELT-Manipulationen ...
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  #4998  
Alt 31.01.2010, 23:35
hanne hanne ist offline
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Pfeil US (Symbolbild) - Polizei-Absperrband

Mysteriöser Mord an US-Lottomillionär


http://www.klamm.de/partner/popup_pr...ws_id=23719038

Polizei-Absperrband
Ein 39-Jähriger hat im US-Bundesstaat Virginia 8 Menschen getötet. (Symbolbild)

Washington (dpa) - Mord an einem Lottomillionär: Ermittler fanden die Leiche von Abraham Shakespeare einbetoniert in einem Haus im Ort Plant City im US-Staat Florida. Der 43-Jährige war im November von seiner Familie als vermisst gemeldet worden.

Der Lastwagenfahrer hatte vor 4 Jahren 31 Millionen Dollar (heute 22,3 Millionen Euro) im Lotto gewonnen. Die Fahnder sprachen von einem «kaltblütigen Mord», Motiv und Mittel bezeichneten sie als «düster».

Einzelheiten gaben die Behörden zunächst nicht bekannt. Das Haus, wo die Leiche gefunden wurde, gehört dem Lebenspartner einer Frau, die zu Shakespeare Geschäftsbeziehungen unterhielt, wie US-Medien meldeten. Die Frau sei für die Behörden «eine Person von Interesse». Dee Dee Moore soll einen Großteil seiner Vermögenswerte aufgekauft haben. Auch soll 1 Million Dollar von seinem Gewinn auf ihr Konto geflossen sein.

Sein Glückslos war für den Lastwagenfahrer schnell zur Bürde geworden: Ein Trucker-Kollege hatte ihn beschuldigt, ihm den Glücksschein aus der Brieftasche gestohlen zu haben. Shakespeare konnte die Vorwürfe vor Gericht jedoch erfolgreich abschmettern.

Ein anonymer Hinweis führte die Behörden nun zu dem Betongrab, wo sie die Leiche 13 Zentimeter unter der Oberfläche fanden. Shakespeare konnte anhand seiner Fingerabdrücke identifiziert werden. Nach seinem Verschwinden hatte die Polizei zunächst gehofft, den Lottomillionär lebend zu finden, sagte der Sheriff von Polk County, Grady Judd. «Er wollte sich einfach vor denen verstecken, die Geld von ihm wollten.» Im Zuge der Ermittlungen «mehrten sich jedoch die Hinweise auf einen vorzeitigen Tod», sagte Judd, ohne Details zu nennen. Die Ergebnisse der Autopsie sollten am Montag vorliegen.
Kriminalität/USA
[999-Sonntag]31.01.2010 · 10:36 Uhr · 5 Views

USA bauen Raketen-Schild gegen Iran schneller auf

WASHINGTON (dpa/nina) - Angesichts des festgefahrenen Streits um das iranische Atomprogramm beschleunigen die USA den Aufbau ihres Anti-Raketen-Schildes am Persischen Golf.

Dazu zählten die Entsendung von Spezialschiffen vor die iranische Küste und die Lieferungen von Raketen-Abfangsystemen an mindestens 4 arabische Staaten, berichtete die New York Times am [888=]Samstag.

Präsident Barack Obama hatte erst in seiner Rede zur Lage der Nation am Mittwoch Teheran erneut mit "Konsequenzen" gedroht, sollte der Iran weiterhin nicht zum Einlenken bereit sein.

'Iraner abschrecken'

"Unser erstes Ziel ist, die Iraner abzuschrecken", sagte ein ranghoher Regierungsbeamter der Zeitung. Zum einen solle Teheran durch den beschleunigten Aufbau von vorneherein von einer Eskalation des Konflikts abgehalten werden, sollte der Westen schärfere Sanktionen verhängen. Zum anderen wolle man verhindern, dass Israel einen militärischen Alleingang gegen den Iran unternimmt. Der Aufbau des Abwehrschildes am Persischen Golf hatte dem Zeitungsbericht noch unter Obamas Vorgänger George W. Bush begonnen.

Sanktionen gegen US-Firmen

Im Atomkonflikt mit dem Iran rücken neue Sanktionen gegen US-Firmen näher. Nach dem Abgeordnetenhaus votierte am [777=]Donnerstag auch der Senat für Strafen gegen US-Firmen, die Kraftstoffe in den Iran liefern oder dies unterstützen. Die USA und die EU hatten erst vor wenigen Tagen im Atomstreit mit Teheran Härte demonstriert. Beim Antrittsbesuch der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton in Washington bekräftigte US-Außenministerin Hillary Clinton die Entschlossenheit der internationalen Gemeinschaft.

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Politik/Politik
[dnews.de] · 31.01.2010 · 13:10 Uhr · 50 Views

http://www.dnews.de/nachrichten/poli...schneller.html

Haiti: US-Bürger wegen Kindesraubs festgenommen

PORT-AU-PRINCE (AFP/nina) - In Haiti sind 10 US-Bürger wegen mutmaßlichen Kindesraubs festgenommen worden.
Das gab der haitianische Sozial- und Arbeitsminister Yves Christallin am [888=]Samstag in Port-au-Prince bekannt. Den Festgenommenen wird vorgeworfen, insgesamt 31 Kinder im Alter zwischen 2 Monaten und 12 Jahren entführt zu haben, um sie außer Landes zu bringen.
Die 5 Männer und 5 Frauen aus den USA wurden nach den Angaben Christallins am [333=]Freitag nahe der Grenze zur Dominikanischen Republik festgenommen. Sie wurden in ein Polizeikommissariat in die Hauptstadt Port-au-Prince gebracht.
Seit dem schweren Erdbeben am 12. 1 wurden die Verfahren zur Adoption haitianischer Kinder beschleunigt. Zu den Festnahmen der US-Bürger sagte Christallin: "Das ist Raub, nicht Adoption." Die US-Regierung hatte ihre Bürger aufgerufen, bei der Adoption haitianischer Kinder Geduld an den Tag zu legen und Zeit für "transparente" Verfahren zu lassen.

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Panorama/Schlaglichter
[dnews.de] · 31.01.2010 · 22:29 Uhr · 141 Views

http://www.dnews.de/nachrichten/pano...tgenommen.html
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  #4999  
Alt 01.02.2010, 00:12
hanne hanne ist offline
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Böse youtube ERROR nicht für jeden SICHTBAR

@SyntaxError ist doch logisch unsichtbare welten sind nicht für jeden SICHTBAR, ich bin angemeldet und erhalte auch nur die info meldung:

Dieses Video ist privat.


http://www.youtube.com/results?search_query=Unsichtbare+Welten+[Trailer]+Coming+Soon+!&search_type=&aq=f
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  #5000  
Alt 01.02.2010, 01:39
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RADO & der Bezug zu Radò
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